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Offener Brief
an die Bundeskanzlerin

 

Vorstand der UOKG
an den Bundestagspräsidenten

 

"Anmerkung der IEDF zur Ablehnung der Anträge von der SPD und Bündnis90/Die Grünen durch die Regierungskoalition"


"CDU/CSU-Fraktionsführung positioniert sich gegen die Generation "Flucht-Ausreise-Freikauf"

 


Links Presse / Medien

 

ARD Fakt 04. Okt. 2011

" Keine Chance auf faire Rente: DDR-Flüchtlinge benachteiligt"

 

WDR 5 Politikum 04. Okt. 2011

"Verrentet und verkauft?"

komplett als mp3-Datei oder Ausschnitt zum Anhören und zum Nachlesen


plus Magazin 09/2011

"Nach Jahren jetzt der Rentenklau"

 

Hohenloher Stimme 13. Aug. 2011

"Von der Mutter getrennt .  .  ."

 

DIE ZEIT N° 33 11. Aug. 2011

"Was heißt hier fair?"

 

Freiheitsglocke

Heft 704/2011

"Mit dem RÜG wurden die Rentenanwartschaften der DDR-Flüchtlinge gelöscht"

 

Kulturradio rbb

26. Juni 2011

"Lücke im Gesetz"

als mp3-Datei zum Anhören


Mitteldeutsche Zeitung

15. Juni 2011

"Gerangel um mehr Geld für DDR-Flüchtlinge"

 

na presseportal - Mitteldeutsche Zeitung

02. Juni 2011

"Ministerium lehnt Antrag der SPD-Fraktion ab"


der stacheldraht

Nr. 4/2011

"Ausbürgerung in den Osten"


rbb WAS!

30. Mai 2011

"DDR-Flüchtlinge kritisieren Rentenregelung"


Mitteldeutsche Zeitung

27. Mai 2011

"Plötzlich wieder DDR-Bürger"

Leserbriefe

 

Märkische Oderzeitung

25. Mai 2011

"Per Rentenrecht wieder Ostdeutsche"

 

Tagesspiegel
18. Mai 2011
"Rente versprochen und später gebrochen"

 

Süddeutsche Zeitung

05. April 2011

"Das Versprechen. . ."

Leserbriefe


Freiheit und Recht

Heft 2011/1+2 "Heimliche Rache . . ."

(Kommentar im Mittelteil)

 

Junges Deutschland

28. Jan. 2011

"BRD betrügt DDR-Flüchtlinge um ihre Rente"


DIE ZEIT N° 3 13. Jan. 2011

"Vom Rechtsstaat geprellt"

Leserbriefe

 

 

Ältere Beiträge sind links unter dem Menüpunkt "Archiv Presse / Medien" abrufbar.

 

 


Spenden

IG ehem. DDR-Flüchtlinge
Kto 0437749
BLZ  670 700 24
DB Mannheim

 

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Herzlich Willkommen auf der Internetseite der

 INTERESSENGEMEINSCHAFT EHEMALIGER DDR-FLÜCHTLINGE

Bitte die Veranstaltungshinweise beachten!

 

Alles OK

 Flucht-und-Ausreise.info befasst sich mit einem Zeitabschnitt der jüngeren deutschen  Geschichte, mit der westwärts gerichteten Flucht- und Ausreisebewegung vom  Mauerbau 1961 bis zur Öffnung der innerdeutschen Grenze am 09. November 1989, der Eingliederung  der Übersiedler in der Bundesrepublik Deutschland und deren Schicksal im wiedervereinigten Deutschland.

 

Menschen, die die DDR verlassen haben, um in der Bundesrepublik eine neue Existenz aufzubauen, bezeichnete man als Übersiedler, Flüchtlinge, Sowjetzonenflüchtlinge.

Nach Art. 116 des Grundgesetzes waren sie im Grundsatz immer deutsche Staatsangehörige. Eine besondere Einbürgerungsprozedur war nicht erforderlich. Sie hatten das Recht, in der Bundesrepublik Deutschland ihren Wohnsitz zu nehmen.

 

Während es in den 60-er, 70-er Jahren nur wenigen DDR-Bürgern gelang, auf mitunter spektakulären Wegen den eisernen Vorhang zu überwinden, entwickelte sich in der Folge der KSZE-Konferenz in Helsinki 1975 eine Ausreisebewegung, die von der DDR-Administration zunehmend als Bedrohung gesehen wurde. Ausreiseanträge wurden anfangs als ungesetzliche Fluchtversuche gewertet und unter Strafe gestellt. Die politische Justiz der DDR schuf  Mittel zur Bekämpfung der Ausreisebewegung. Wer einen Antrag auf Ausreise stellte, war von diesem Moment an auf immer stigmatisiert. Viele der Antragsteller wurden Opfer strafrechtlicher Verfolgung auf Grund konstruierter Tatvorwürfe. Allerdings machte die DDR auch ein Geschäft daraus: Ausreiseanträge wurden gegen Zahlung von Westgeld genehmigt. Besonders spektakulär war die Ausreisewelle 1984, die durch den Milliardenkredit 1983 ausgelöst worden war.

 

Die Aufnahme der DDR-Flüchtlinge unter dem Schirm des Grundgesetzes stand unter dem tragenden Gedanken der Eingliederung. Sie sollten so gestellt werden, als ob sie ihr bisheriges Leben, auch das Arbeitsleben, in der Bundesrepublik verbracht hätten.

Die beruflichen Benachteiligungen und Brüche in ihren Biografien, die die Übersiedler in der DDR hatten erfahren müssen, wurden durch ein rechtsstaatlich geordnetes Eingliederungsverfahren kompensiert. Die Spezifik ihres DDR-Erwerbslebens sollte für ihre künftige Altersversorgung keine Rolle mehr spielen.

 

Nach dem Zusammenbruch der DDR hatte die erste gesamtdeutsche Regierung die historische Aufgabe, den Beitritt der DDR und damit die Wiedervereinigung Deutschlands zu organisieren. Die DDR wurde zum Beitrittsgebiet, in dem deutsches (westdeutsches) Recht eingeführt werden sollte.

Änderungen bundesdeutscher Rechtspositionen waren offiziell nicht auf der Agenda. Aber zunächst unbemerkt, vielleicht sogar weitgehend unbeabsichtigt, hat ein Eingriff in die bundesdeutsche Rechtsordnung dennoch stattgefunden: die Rückabwicklung der Eingliederung der ehemaligen DDR-Flüchtlinge. 

 

Ohne Mitwirkung des Gesetzgebers, unter  Missbrauch der für den Beitritt der DDR geschaffenen Gesetze. Ohne Informierung der Öffentlichkeit, geschweige denn der Betroffenen. Ohne Abwägung der Konsequenzen.

 

Eine Ausgliederung also.

 

Wir wollen diesen unglaublichen, die Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit verletzenden  Vorgang öffentlich machen und darlegen, dass hier alle Kontrollen versagt haben. Und unser Recht einfordern.

 

Dabei können wir uns auf eine starke Gemeinschaft stützen.

 


Kolloquium

Als Folgeveranstaltung des Symposiums "Flucht, Ausreise, Freikauf (Aus-)Wege aus der DDR" der Deutschen Gesellschaft e.V. am 08. Juni  2011 veranstaltet die IEDF e.V. am 22. März 2012 ein Kolloquium zum Thema: "DDR-Flüchtlinge".

Kolloquium

Vorstand der UOKG an den Bundestagspräsidenten

Vorstand der UOKG an den Bundestagspräsidenten

Anfrage an Bundestagsabgeordnete (auch a.D.) - eine typische Antwort

Anfrage an Bundestagsabgeordnete (auch a.D.) - eine typische Antwort

Anmerkung der IEDF zur Ablehnung der Anträge von der SDP und Bündnis90/Die Grünen durch die Regierungskoalition

Anmerkung der IEDF zur Ablehnung der Anträge von der SDP und Bündnis90/Die Grünen durch die Regierungskoalition

Spendenaufruf

Spendenaufruf

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Votum des Bundestages gegen die Generation "Flucht-Ausreise-Freikauf" vom 29.06.2011

Votum des Bundestages gegen die Generation "Flucht-Ausreise-Freikauf" vom 29.06.2011

CDU/CSU-Fraktionsführung positioniert sich gegen die Generation "Flucht-Ausreise-Freikauf"

CDU/CSU-Fraktionsführung positioniert sich gegen die Generation "Flucht-Ausreise-Freikauf"

Ehem. DDR-Flüchtlinge wieder ausgegrenzt

Ehem. DDR-Flüchtlinge wieder ausgegrenzt

Antrag der SPD-Fraktion zur Lösung des Problems der ehem. DDR-Flüchtlinge wird am 12. Mai 2011 im Bundestag beraten

Bundestag 17. Legislaturperiode, 108. Sitzung am 12. Mai 2011
Antrag der SPD-Fraktion zur Lösung des Problems der ehem. DDR-Flüchtlinge wird am 12. Mai 2011 im Bundestag beraten

Lösung des Problems der ehem. DDR-Flüchtlinge wird im Bundestag eingefordert

Bundestag 17. Legislaturperiode, 93. Sitzung am 24. Februar 2011
Lösung des Problems der ehem. DDR-Flüchtlinge wird im Bundestag eingefordert

Ehem. DDR-Flüchtlinge werden nicht länger ignoriert

Bundestag 17. Legislaturperiode, 78. Sitzung am 02. Dezember 2010
Ehem. DDR-Flüchtlinge werden nicht länger ignoriert

Kommentar zu "Heimliche Rache aus der DDR-Vergangenheit?"

Kommentar zu "Heimliche Rache aus der DDR-Vergangenheit?"

Statistische Aufstellung über die Zahl der Übersiedler und Flüchtlinge von 1961 bis 1990

Statistische Aufstellung über die Zahl der Übersiedler und Flüchtlinge von 1961 bis 1990

Sondererhebung Anzahl betroffener Altübersiedler

Sondererhebung Anzahl betroffener Altübersiedler

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