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Aus Presse und Medien

 

der stacheldraht 2017, Heft 7

Offener Leserbrief an die Bundeskanzlerin

 

21. März 2017

MDR Umschau

"DDR-Flüchtlinge kämpfen für höhere Renten"

 

2017/01 der stacheldraht

"Asymmetrischer Kampf um Rente" (Größe: 2.56 MB; Downloads bisher: 0; Letzter Download am: 31.03.2017)

 

18. Januar 2017

ARD Plusminus

Weniger Geld für ehemalige DDR-Flüchtlinge.mp4 (Größe: 56.68 MB; Downloads bisher: 1; Letzter Download am: 19.01.2017)

 

Konservativer und liberaler Blog Conservo: Zynischer Rentenbetrug an deutschen Flüchtlingen

oder hier in JournalistenWatch.com

 

Beiträge der Presse zur Demonstration am 13. April 2016 in Berlin

 

Hans-Georg Roth - Hanns-Seidel-Stiftung

Interview (Größe: 122 kB; Downloads bisher: 21099; Letzter Download am: 17.11.2017) mit dem IEDF-Vorsitzenden Dr.-Ing. J. Holdefleiß


Gerbergasse 18 / Ausgabe 3/15

Gabriele Knetsch: Gabriele Knetsch: "Um die Rente betrogen?" (Größe: 2.77 MB; Downloads bisher: 22729; Letzter Download am: 17.11.2017)

 

10.06.2015 http://nicolaus-fest.de

"Zweimal verkauft: Der Rentenbetrug an DDR-Flüchtlingen (Größe: 34 kB; Downloads bisher: 32542; Letzter Download am: 20.11.2017) "

 

02.06.2015 Frankfurter Allgemeine:

"Per Gesetz zurück in die DDR" (Größe: 674 kB; Downloads bisher: 31957; Letzter Download am: 15.11.2017)

Leserbriefe

 

09.05.2015 Badische Neueste Nachrichten:

"Man fühlt sich betrogen" (Größe: 757 kB; Downloads bisher: 33642; Letzter Download am: 17.11.2017)

 

30.04.2015 Bayerischer Rundfunk 5 aktuell:

"Weniger Rente für DDR-Flüchtlinge" (Größe: 12.47 MB; Downloads bisher: 34253; Letzter Download am: 17.11.2017)

 

Freiheitsglocke März 2015:

"Der Verlust summiert sich . . . " (Größe: 62 kB; Downloads bisher: 34103; Letzter Download am: 18.11.2017)

 

18.03.2015 Bayerischer Rundfunk 2:

"Um die Rente betrogen?"

18.03.2015 Bayerischer Rundfunk 2:

"Der Petitionsausschuss ist kein zahnloser Tiger" (Größe: 5.85 MB; Downloads bisher: 33636; Letzter Download am: 17.11.2017)

 

07.03.2015 Badische Neueste Nachrichten:

"Flüchtlinge sind plötzlich wieder DDR-Bürger" (Größe: 309 kB; Downloads bisher: 35238; Letzter Download am: 17.11.2017)

 

31.01.2015 Zeit Online von Tilman Steffen:

"Die untote Stasi"

 

11.12.2014 Dresdner Neueste Nachrichten:

"Schock im Alter: DDR-Flüchtlinge kämpfen um ihre West-Rente" (Größe: 1.27 MB; Downloads bisher: 40567; Letzter Download am: 17.11.2017)


 

Ältere Beiträge sind links unter dem Menüpunkt "Archiv Presse / Medien" abrufbar.

 

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Verfassungsbeschwerde eingereicht!

Das Aktenzeichen lautet 1 BvR 713/13

Liebe Freunde, liebe Spender

die folgende mail von Gundhardt Lässig zunächst an den Vorstand muss nicht kommentiert werden, wir geben sie deshalb hier unverändert, aber leicht gekürzt bekannt. Gundhardt ist unmittelbar danach in einen Kurzurlaub gefahren. Dieser Urlaub ist in höchstem Maße verdient, jeder von uns weiß das. Gundhardt hat uns gebeten, auf weitere Informationen zu warten, bis er aus dem Urlaub zurück ist.

Hier der Auszug aus seiner mail an den Vorstand:

Liebe  Freunde,

es ist geschafft. Der erste Schritt ist vollzogen und die Verfassungsbeschwerde ist per Boten in Karlsruhe am 06. März 2013 eingereicht worden. Mehr als drei Wochen intensive Arbeit mit der Kanzlei Zuck sind abgeschlossen.  

Die Verfassungsbeschwerde wurde von der Kanzlei Zuck (Rechtsanwälte Prof. Dr. Rüdiger Zuck, Prof. Dr. Holger Zuck und Dr. Reiner Eisele) eingereicht und sie vertreten mich als Beschwerdeführer.
Die Verfassungsbeschwerde ist in ihren Ausführungen aber auch so abgefaßt, dass es um einen Präzedenzfall geht, um die Mitglieder der IEDF und um alle 316.000 Betroffenen. Ich denke, dass sich jeder in dieser Verfassungsbeschwerde wiederfinden wird.

Die Verfassungsbeschwerde umfasst 50 Seiten und innerhalb des Textes sind 35 Anlagen angefügt. Daraus ergibt sich eine Seitenzahl der Anlagen von 548 Seiten plus 50 Seiten Verfassungsbeschwerde. Das Gesamtwerk umfasst somit 598 Seiten. Schon daraus ist zu erkennen, dass Professor Zuck und seine Kollegen das vereinbarte Pauschalhonorar verdient haben. Jeder unbedeutende kleine Rechtsanwalt hätte bei diesem Zeit- und Arbeitsaufwand nach der Gebührenordnung locker das Doppelte verlangt.


Ich bzw. wir sollten sehr glücklich darüber sein, dass wir an einen solchen Anwalt gekommen sind. Wir erhalten in den nächsten 8 - 14 Tagen ein Aktenzeichen des Bundesverfassungsgerichts.

Sollte es Fragen dazu geben, könnt Ihr mich jederzeit anschreiben bzw. ansprechen.

Für die nächste Woche habe ich mir selbst etwas Ruhe verordnet, um wieder in den normalen Lebensrhythmus zu kommen.

Lieber Gruß
Gundhardt

Ende der mail von Gundhardt Lässig.


Ergänzung:

Prof. Zuck hat uns die Rechnung gestellt, sie ist sofort bezahlt worden. Gundhardt hat uns eindringlich dargestellt, dass der Betrag sehr angemessen, eher sehr bescheiden ist. Trotzdem ist es eine enorme Leistung von vorwiegend Rentnern, Spenden in dieser Höhe zu erbringen. Das unterstreicht den Ernst, mit dem wir diesen Rechtskampf betreiben und begleiten. Die riesige Liste der namentlich aufgeführten Spender ist beeindruckend.
 

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