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IG ehem. DDR-Flüchtlinge gem. e.V.
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Aus Presse und Medien

 

2017-08 (Größe: 8.03 MB; Downloads bisher: 785; Letzter Download am: 27.11.2020)

Besuch BK Merkel in Hohenschönhausen

 

2020/3 der stacheldraht

"Verstörende Auskunft" (Größe: 5.28 MB; Downloads bisher: 2088; Letzter Download am: 26.11.2020)

 

2019 Budapester Zeitung Nr. 32 (Größe: 8.2 MB; Downloads bisher: 1976; Letzter Download am: 27.11.2020)

Seite 13 Merkels Grenzöffnung, Seiten 32/33 'Sternfahrt aus Anlaß ...'

2019 Budapester Zeitung Nr. 31 (Größe: 8.97 MB; Downloads bisher: 2063; Letzter Download am: 27.11.2020)

ab Seite 19: Interview mit einer Familie, die 1989 über Ungarn geflohen ist

 

01. November 2018: Jüdische Allgemeine

Verdiente Rente

 

02. April 2018 Conservo: Rentenbetrug

Gefühllose, brutale Antwort aus Merkels Kanzleramt (Größe: 103 kB; Downloads bisher: 2024; Letzter Download am: 27.11.2020)

 

2017/7 der stacheldraht

Offener Leserbrief an die Bundeskanzlerin

 

21. März 2017

MDR Umschau

"DDR-Flüchtlinge kämpfen für höhere Renten"

 

2017/01 der stacheldraht

"Asymmetrischer Kampf um Rente" (Größe: 2.56 MB; Downloads bisher: 2046; Letzter Download am: 27.11.2020)

 

18. Januar 2017

ARD Plusminus

Weniger Geld für ehemalige DDR-Flüchtlinge.mp4 (Größe: 56.68 MB; Downloads bisher: 1960; Letzter Download am: 27.11.2020)

 

Konservativer und liberaler Blog Conservo: Zynischer Rentenbetrug an deutschen Flüchtlingen

oder hier in JournalistenWatch.com

 

Beiträge der Presse zur Demonstration am 13. April 2016 in Berlin

 

Hans-Georg Roth - Hanns-Seidel-Stiftung

Interview (Größe: 122 kB; Downloads bisher: 29038; Letzter Download am: 27.11.2020) mit dem IEDF-Vorsitzenden Dr.-Ing. J. Holdefleiß


Gerbergasse 18 / Ausgabe 3/15

Gabriele Knetsch: Gabriele Knetsch: "Um die Rente betrogen?" (Größe: 2.77 MB; Downloads bisher: 30736; Letzter Download am: 27.11.2020)

 

10.06.2015 http://nicolaus-fest.de

"Zweimal verkauft: Der Rentenbetrug an DDR-Flüchtlingen (Größe: 34 kB; Downloads bisher: 40415; Letzter Download am: 27.11.2020) "

 

02.06.2015 Frankfurter Allgemeine:

"Per Gesetz zurück in die DDR" (Größe: 674 kB; Downloads bisher: 39743; Letzter Download am: 27.11.2020)

Leserbriefe

 

09.05.2015 Badische Neueste Nachrichten:

"Man fühlt sich betrogen" (Größe: 757 kB; Downloads bisher: 41859; Letzter Download am: 27.11.2020)

 

30.04.2015 Bayerischer Rundfunk 5 aktuell:

"Weniger Rente für DDR-Flüchtlinge" (Größe: 12.47 MB; Downloads bisher: 42393; Letzter Download am: 27.11.2020)

 

Freiheitsglocke März 2015:

"Der Verlust summiert sich . . . " (Größe: 62 kB; Downloads bisher: 42383; Letzter Download am: 27.11.2020)

 

18.03.2015 Bayerischer Rundfunk 2:

"Um die Rente betrogen?"

18.03.2015 Bayerischer Rundfunk 2:

"Der Petitionsausschuss ist kein zahnloser Tiger" (Größe: 5.85 MB; Downloads bisher: 41882; Letzter Download am: 26.11.2020)

 

07.03.2015 Badische Neueste Nachrichten:

"Flüchtlinge sind plötzlich wieder DDR-Bürger" (Größe: 309 kB; Downloads bisher: 43552; Letzter Download am: 27.11.2020)

 

31.01.2015 Zeit Online von Tilman Steffen:

"Die untote Stasi"

 

11.12.2014 Dresdner Neueste Nachrichten:

"Schock im Alter: DDR-Flüchtlinge kämpfen um ihre West-Rente" (Größe: 1.27 MB; Downloads bisher: 48873; Letzter Download am: 27.11.2020)


 

Ältere Beiträge sind links unter dem Menüpunkt "Archiv Presse / Medien" abrufbar.

 

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"Große Anfrage" des Abgeordneten Mattias Birkwald und seiner Fraktion - Antwort der Bundesregierung

Die Antwort (19/16953) der Bunderegierung auf die "Große Anfrage" (19/11250) des Abgeordneten Matthias Birkwald und der Fraktion der LINKEN sandte der Bundesminister Hubertus Heil (Link (Größe: 286 kB; Downloads bisher: 101; Letzter Download am: 27.11.2020) ) am 20. Januar 2020 an den Bundestagspräsidenten Wolfgang Schäuble, Drucksache 19/11250 und 19/16953. Der wiederum leitete sie an den Petitionsausschuss des Bundestages weiter.

Infolge der Weiterleitung an den Petitionsausschuss ist die Antwort der Bundesregierung auf die "Große Anfrage" dem Petitionsverfahren beigefügt worden.

 

Der Vorstand der IEDF hat die Antwort (19/16953) der Bundesregierung auf die "Große Anfrage " (Link (Größe: 217 kB; Downloads bisher: 93; Letzter Download am: 27.11.2020) ) kommentiert.

 

Der Vorstand der IEDF kommentierte in diesem Zusammenhang auch die von Jörg Heidemann, Regierungsdirektor BMAS, verfassten Ausführungen zur Petition 3-19-11-8222-006233 (Link (Größe: 301 kB; Downloads bisher: 91; Letzter Download am: 27.11.2020) ), (Link (Größe: 209 kB; Downloads bisher: 74; Letzter Download am: 27.11.2020) )

 

Das BMAS-Papier vom 06.05.2020 (Jörg Heidemann ) sowie die Antwort der Bundesregierung (H. Heil) auf die "Große Anfrage" vom 20.01.2020 stellen in ihrer Gesamtheit die von der Bundesregierung vertretene Doktrin dar.

 

Diese beiden Dokumente verkörpern in komprimierter Form die verfestigte Auffassung der Bundesregierung. Es bietet sich an, beide in diesem Zusammenhang zu sehen. Der Vorstand der IEDF hat die beiden Dokumente kommentiert und die Falschbehauptungen widerlegt, siehe die entsprechenden Links.

 

BT Protokoll 191. Sitzung am 18. Nov. 2020, TOP 5 (Größe: 162 kB; Downloads bisher: 18; Letzter Download am: 27.11.2020)

Redebeiträge:

  1. M. W. Birkwald (Die Linke) (Größe: 73.72 MB; Downloads bisher: 5; Letzter Download am: 27.11.2020)
  2. F. Heinrich (CDU/CSU) (Größe: 78.12 MB; Downloads bisher: 6; Letzter Download am: 27.11.2020)
  3. U. Schielke-Ziesing (AfD) (Größe: 67.65 MB; Downloads bisher: 5; Letzter Download am: 27.11.2020)
  4. D. Kolbe (SPD) (Größe: 98.15 MB; Downloads bisher: 5; Letzter Download am: 27.11.2020)
  5. P. Kober (FDP) (Größe: 44.4 MB; Downloads bisher: 8; Letzter Download am: 27.11.2020)
  6. M. Kurth (Bündnis 90/DIE GRÜNEN) (Größe: 55.14 MB; Downloads bisher: 3; Letzter Download am: 26.11.2020)
  7. J. Schimke (CDU/CSU) (Größe: 53.86 MB; Downloads bisher: 7; Letzter Download am: 27.11.2020)
    Kurzintervention M. W. Birkwald (Größe: 27.27 MB; Downloads bisher: 6; Letzter Download am: 27.11.2020)
    J. Schimke Antwort auf Kurzintervention (Größe: 19.82 MB; Downloads bisher: 5; Letzter Download am: 27.11.2020)

Dieser Artikel wurde bereits 515 mal angesehen.

3 Kommentare

Große Anfrage des Abgeordneten Mattias Birkwald

Kommentar von _Siegfried Ulrich am 25.09.2020; 14:52:34 Uhr

Mein herzlicher Dank gilt Herrn Birkwald und seinen Kollegen und Kolleginnen seiner Fraktion, die nun schon über drei Legislaturperioden des Bundestages gegen diese politische Willkür der von Frau Merkel geführten Bundesregierungen ankämpfen, während die SPD aus blinder Koalitionstreue diejenigen Bundesbürger verrät, die vor dem Mauerfall aus der DDR gekommen waren und wesentlich zum Niedergang der DDR, also auch zum Mauerfall, beigetragen hatten.
Frau Merkel hätte ohne sie ebenfalls nicht Kanzlerin werden können -Undank ist eben der Welt Lohn....Oder ist es hier nicht Undank, sondern etwas viel Schlimmeres?
Das wäre ja ein richtiger politischer Skandal...

Kommentar zu

Kommentar von _Jutta Schwenke am 26.09.2020; 13:10:45 Uhr

Es ist schon merkwürdig, dass ausgerechnet ?Die Linke? Partei diejenigen sind, die sich so vehement für unsere Gerechtigkeit einsetzen. Offensichtlich sind alle anderen Volksparteien dazu nicht bereit. Es dürfte darüber nach all den Jahren aber ein Wissensstand zur Sache vorhanden sein. Warum macht man das? Will man seine eigene Position wahren und fest zur Merkel-Regierung halten? In der Koalition sicherlich, aber warum kritisiert man zu wenig aus der Opposition? Hier liegt ein ganz offizieller Gesetzesverstoß vor, doch keine Fraktion nimmt Anstoß daran. Wir waren Kämpfer für Freiheit und Demokratie in der ehemaligen DDR. Haben das zum Ausdruck gebracht. Geschwiegen haben die Anderen. Ihnen ist die Bundesregierung geschenkt worden Dank der Flüchtlinge und Altübersiedler. Nach 30 Jahren haben wir Politiker, die wegen ihrer Positionen den Aktivisten, Lobbyisten für viele Themen hinterherlaufen.

Kommentar zu

Kommentar von russ am 29.09.2020; 13:34:44 Uhr

Danke für die "Große Anfrage" der Fraktion "Die Linken", uns zu unterstützt und unseren Forderungen Nachdruck zu verleihen.

Dabei sind unsere Forderungen nicht ungewöhnlich und stehen auf der Basis des Grundgesetzes der Bundesrepublick. Warum wird uns dieses Recht verwehrt? In etlichen Prozessen gegen diese Ungerechtigkeit vor Bundessozialgerichten haben diese gegen uns entschieden und das FRG durch das RÜG widerrechtlich ersetzt.

Ich habe den Glauben an den Rechtsstaat Bundesrepublik verloren.

Können wir von den Bundessozialgerichten ein faires, unbefangenes Urteil erwarten? Ich glaube, nein!
Wir kämpfen mit ungleichen Waffen gegen den Willkürakt des BMAS, bei Sozialgerichten, die dem gleichen Ministerium unterstellt sind. Wie unbefangen sind diese Sozialgerichte, wenn sie dem gleichen Herrn dienen?

Kommentar zu "Große Anfrage" des Abgeordneten Mattias Birkwald und seiner Fraktion - Antwort der Bundesregierung?

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