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IG ehem. DDR-Flüchtlinge gem. e.V.
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BIC   DEUTDEDBMAN
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Aus Presse und Medien

 

2017-08 (Größe: 8.03 MB; Downloads bisher: 28; Letzter Download am: 24.09.2020)

Besuch BK Merkel in Hohenschönhausen

 

2020/3 der stacheldraht

"Verstörende Auskunft" (Größe: 5.28 MB; Downloads bisher: 1222; Letzter Download am: 24.09.2020)

 

2019 Budapester Zeitung Nr. 32 (Größe: 8.2 MB; Downloads bisher: 1160; Letzter Download am: 24.09.2020)

Seite 13 Merkels Grenzöffnung, Seiten 32/33 'Sternfahrt aus Anlaß ...'

2019 Budapester Zeitung Nr. 31 (Größe: 8.97 MB; Downloads bisher: 1192; Letzter Download am: 24.09.2020)

ab Seite 19: Interview mit einer Familie, die 1989 über Ungarn geflohen ist

 

01. November 2018: Jüdische Allgemeine

Verdiente Rente

 

02. April 2018 Conservo: Rentenbetrug

Gefühllose, brutale Antwort aus Merkels Kanzleramt (Größe: 103 kB; Downloads bisher: 1167; Letzter Download am: 24.09.2020)

 

2017/7 der stacheldraht

Offener Leserbrief an die Bundeskanzlerin

 

21. März 2017

MDR Umschau

"DDR-Flüchtlinge kämpfen für höhere Renten"

 

2017/01 der stacheldraht

"Asymmetrischer Kampf um Rente" (Größe: 2.56 MB; Downloads bisher: 1195; Letzter Download am: 24.09.2020)

 

18. Januar 2017

ARD Plusminus

Weniger Geld für ehemalige DDR-Flüchtlinge.mp4 (Größe: 56.68 MB; Downloads bisher: 1142; Letzter Download am: 24.09.2020)

 

Konservativer und liberaler Blog Conservo: Zynischer Rentenbetrug an deutschen Flüchtlingen

oder hier in JournalistenWatch.com

 

Beiträge der Presse zur Demonstration am 13. April 2016 in Berlin

 

Hans-Georg Roth - Hanns-Seidel-Stiftung

Interview (Größe: 122 kB; Downloads bisher: 28154; Letzter Download am: 24.09.2020) mit dem IEDF-Vorsitzenden Dr.-Ing. J. Holdefleiß


Gerbergasse 18 / Ausgabe 3/15

Gabriele Knetsch: Gabriele Knetsch: "Um die Rente betrogen?" (Größe: 2.77 MB; Downloads bisher: 29845; Letzter Download am: 24.09.2020)

 

10.06.2015 http://nicolaus-fest.de

"Zweimal verkauft: Der Rentenbetrug an DDR-Flüchtlingen (Größe: 34 kB; Downloads bisher: 39535; Letzter Download am: 24.09.2020) "

 

02.06.2015 Frankfurter Allgemeine:

"Per Gesetz zurück in die DDR" (Größe: 674 kB; Downloads bisher: 38848; Letzter Download am: 24.09.2020)

Leserbriefe

 

09.05.2015 Badische Neueste Nachrichten:

"Man fühlt sich betrogen" (Größe: 757 kB; Downloads bisher: 40992; Letzter Download am: 24.09.2020)

 

30.04.2015 Bayerischer Rundfunk 5 aktuell:

"Weniger Rente für DDR-Flüchtlinge" (Größe: 12.47 MB; Downloads bisher: 41567; Letzter Download am: 24.09.2020)

 

Freiheitsglocke März 2015:

"Der Verlust summiert sich . . . " (Größe: 62 kB; Downloads bisher: 41504; Letzter Download am: 24.09.2020)

 

18.03.2015 Bayerischer Rundfunk 2:

"Um die Rente betrogen?"

18.03.2015 Bayerischer Rundfunk 2:

"Der Petitionsausschuss ist kein zahnloser Tiger" (Größe: 5.85 MB; Downloads bisher: 41038; Letzter Download am: 24.09.2020)

 

07.03.2015 Badische Neueste Nachrichten:

"Flüchtlinge sind plötzlich wieder DDR-Bürger" (Größe: 309 kB; Downloads bisher: 42669; Letzter Download am: 24.09.2020)

 

31.01.2015 Zeit Online von Tilman Steffen:

"Die untote Stasi"

 

11.12.2014 Dresdner Neueste Nachrichten:

"Schock im Alter: DDR-Flüchtlinge kämpfen um ihre West-Rente" (Größe: 1.27 MB; Downloads bisher: 47973; Letzter Download am: 24.09.2020)


 

Ältere Beiträge sind links unter dem Menüpunkt "Archiv Presse / Medien" abrufbar.

 

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"Gemeinsame Beschwerde UOKG, VOS und IEDF" - bisherige Stellungnahmen

 

1. Die gemeinsame Beschwerde der Union der Opfer der Kommunistischen Gewaltherrschaft (UOKG ), der Vereinigung der Opfer des Stalinismus (VOS ) und der Interessengemeinschaft ehemaliger DDR-Flüchtlinge (IEDF ) wurde am 15. März 2018 eingereicht (Link (Größe: 1.78 MB; Downloads bisher: 149; Letzter Download am: 23.09.2020) ). Sie hat die Nummer Pet. 3-19-11-8222-006233.

 

2. Eine Antwort von Dr. Natalie Brall aus dem BMAS erfolgte am 30. Januar 2019 (Link (Größe: 5.47 MB; Downloads bisher: 15; Letzter Download am: 22.09.2020) ).

Die Einreichung einer Petition und eine nachfolgende Stellungnahme aus dem zuständigen Ministerium - das ist die Normalität und in den Verfahrensgrundsätzen des Petitionsausschusses so festgelegt.

Jedoch enthielt die Stellungnahme des BMAS eine Vielzahl von Falschbehauptungen und war damit widerspruchsbedürftig.

 

3. Der von der IEDF beauftragte Rechtsanwalt Stefan von Raumer schrieb am 7. Oktober 2019 an den Petitionsauschuß des Deutschen Bundestages und widersprach den Ausführungen des BMAS (Dr. Natalie Brall) (Link (Größe: 667 kB; Downloads bisher: 64; Letzter Download am: 22.09.2020) ). Bestandteil der Antwort waren eine Erklärung des ehemaligen Bundesministers Dr. N. Blüm (Link (Größe: 41 kB; Downloads bisher: 117; Letzter Download am: 22.09.2020) ) und eine Ausarbeitung der IEDF (Link (Größe: 269 kB; Downloads bisher: 14; Letzter Download am: 22.09.2020) ). Beide sind als Anlagen beigefügt.

 

4. Nach Erhalt der Ausführungen von RA von Raumer vom 07.10.2019 hielt es das BMAS für angebracht, eine weitere Stellungnahme zu verfassen.

Diese wurde von Jörg Heidemann, Regierungsdirektor BMAS, am 6. Mai 2020 verfasst (Link (Größe: 301 kB; Downloads bisher: 36; Letzter Download am: 23.09.2020) ).

Anmerkung: Die in der PDF-Datei vorgenommenen farbigen Markierungen stehen für die IEDF-interne Bearbeitung und Kommentierung.

Jedoch enthielt auch das Papier des Regierungsdirektors Heidemann eine Vielzahl von Falschbehauptungen, so dass eine unserseitige Korrektur unumgänglich war (Link (Größe: 209 kB; Downloads bisher: 21; Letzter Download am: 24.09.2020) ).

Anmerkung: Diese PDF-Datei umfasst die vom Vorstand der IEDF verfassten Kommentare zu der BMAS-Stellungnahme (J. Heidemann) vom 6. Mai 2020.

 

5. Die Antwort der Bundesregierung auf die "Große Anfrage" (Link) (Größe: 286 kB; Downloads bisher: 43; Letzter Download am: 22.09.2020) war durch den Bundestagspräsideten W. Schäuble an den Petitionsausschuss übergeben worden. Damit wurde die Antwort der Bundesregierung auf die "Große Anfrage" mit zum Bestandteil des Petitionsverfahrens.

Anmerkung: siehe Pkt. 4. Die farbigen Markierungen in der PDF-Datei der Antwort der Bundesregierung auf die "Große Anfrage" stehen für die IEDF-interne Bearbeitung und Kommentierung.

In folgender PDF-Datei sind die vom Vorstand der IEDF verfassten zugehörigen Kommentare enthalten: (Link) (Größe: 217 kB; Downloads bisher: 39; Letzter Download am: 22.09.2020)

 

6. RA Stefan von Raumer hat mit der zusammenfassenden Stellungnahme vom 13. August 2020 (Link (Größe: 226 kB; Downloads bisher: 37; Letzter Download am: 24.09.2020) ) die regierungsseitigen Behauptungen (Petition plus "Große Anfrage") kommentiert und widerlegt.

 

Der Petitionsausschuss wird nunmehr die Beschlussempfehlung erarbeiten.

 

Die Stellungnahme vom 13. August 2020 ist besonders wichtig.

  • Sie spiegelt nicht nur unsere zusammenfassende und abschließende Rechtsauffassung für die Bearbeitung der Petition wider.
  • Sie repräsentiert auch gleichzeitig unsere Entgegnung auf die Antwort der Bundesregierung zur "Großen Anfrage".

7. Der Vorsitzende der UOKG, Dieter Dombrowski, Mitunterzeichner der Petition Pet. 3-19-11-8222-006233, hat am 25. August 2020 die abschließende Stellungnahme vom 13. August 2020 an alle Fraktionsvorsitzenden des Bundestages geschickt. Hier exemplarisch das Schreiben an den Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Ralph Brinkhaus (Link (Größe: 67 kB; Downloads bisher: 21; Letzter Download am: 24.09.2020) ).

Damit wird gewährleistet, dass die Abgeordneten, die bei der Debatte  zur "Großen Anfrage" für ihre Fraktion ihren Redebeitrag liefern, mit den aktuellen Informationen versorgt sind.

 

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